Rudolf Möller absolvierte gemeinsam mit seinem Bruder Otto eine Zeichenlehre an der Königlichen Kunstschule Berlin. 1907 war er Schüler von Lovis Corinth. Bis zu seiner Entlassung aus dem Schuldienst 1943 durch die Nationalsozialisten war Möller als Zeichenlehrer tätig.

1919 schloss er sich der Novembergruppe an, der neben seinem Bruder so illustre Künstler wie Kandinsky, Pechstein, Schlemmer, Gropius, Feyninger, Klee und Itten angehörten. "Die Novembergruppe ist ein Zusammenschluss radikaler Künstler, radikal im Verwerfen bisheriger Ausdrucksformen, radikal im Anwenden neuer Ausdrucksmittel" lautete es im Vorwort zu einer Ausstellung von 1919. Bis 1931 blieb Rudolf Möller Mitglied der Novembergruppe und beteiligte sich in allen ihren Ausstellungen.

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o.T. (Abstrakte Komposition). Mischtechnik auf kräftigem Papier. Mit Kugelschreiber unten rechts signiert „Rudolf Möller“. Verso Stempel „Rudolf Möller Novembergruppe“.

27,3 x 21,7 cm.


Abstrakte Komposition. Mischtechnik auf Papier. Unten rechts mit Kugelschreiber signiert „Rudolf Möller“. Rosenberg S. 59.

103 x 135 mm.


Abstrakte Komposition. Mischtechnik (Aquarell, Kreide, Gouache, Kugelschreiber) auf Papier. Unten rechts signiert „Rudolf Möller“. Verso Nachlass-Stempel. Rosenberg S. 61.

100 x 149 mm.


Abstrakte Komposition. 1962. Tempera auf Papier. Unten rechts doppelt signiert und datiert „Rudolf Möller 62“.Rosenberg S. 60.

44 x 59,5 cm.

 


Brombach (bei Lörrach). (1944?). Aquarell über Bleistift auf Papier. Unten rechts mit Feder signiert „Rudolf Möller“.

36 x 51 cm.

 


Arbeiter auf Strommast. Aquarell und Bleistift auf Papier. Mit Kugelschreiber über Bleistift signiert „Rudolf Möller“. Verso Stempel „Rudolf Möller Novembergruppe“.

13,5 x 10 cm.


Caféinterieur. Bleistift, z.T. gewischt und Kugelschreiber auf Karton. Unten rechts signiert „Rudolf Möller“.

14 x 12,9 cm.

 


Paar. Bleistift und Kugelschreiber auf Papier. Unten rechts mit Kugelschreiber signiert „Rudolf Möller“.

10,1 x 13,7 cm.