Der gebürtige Niederländer Kees van Dongen (d.i. Cornelis Theodorus Marie van Dongen) ließ sich Ende 1899 dauerhaft in Paris nieder. Er unterhielt reiche Kontakte zu Neoimpressionisten und Synthetisten ehe er v.a. als Vertreter des Fauvismus Berühmtheit erlangte. Seine Werke stellte er u.a. im Salon d'Automne und Salon des Indépedantes aus.

Van Dongens Werk ist geprägt von der Vereinfachung der Form, Verzicht auf Perspektive sowie, natürlich, der Kühnheit der Farben in seinem fauvistischen Werk. In der ersten Dekade seines Lebens in Paris zählten Tänzerinnen und Akte zu seinen Modellen, ehe er zu einem gefragten Portraitisten der Prominenz aufstieg.


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Tänzerin. Um 1900-10. Kohle auf „Van Gelder Zonen“ Bütten. Unten rechts mit Kohlestift signiert „van Dongen“. Ca. 33 x 22,4 auf 40 x 28 cm. Stockfleckig (wird auf Wunsch gereinigt).

 

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