Der Maler, Grafiker, Kunstgewerbler und Schriftsteller Hans Christiansen gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des dt. Jugendstil. Mitarbeiter der namensprägenden Münchener Zeitschrift „Jugend“. Von Großherzog Ernst Ludwig von Hessen 1899 in die Künstlerkolonie Darmstadt auf die Mathildenhöhe berufen. Ab 1902 war Christiansen auch in Paris tätig, 1911 Dozent an der Kunstgewerbeschule Wiesbaden.

 

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Maternité. Ca. 1920. Öl auf Leinwand, gerahmt. Oben rechts Künstlermonogramm „HC“. 71 x 64 cm. Es handelt sich vermutlich um die erwachsene Tochter Hertha mit ihrem Kind bzw. dem Enkelkind des Malers.

 

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Landschaft mit Kirche auf einem Berg. Ca 1928. Öl auf Karton. Rechts unten monogrammiert „HC“. Verso mit handschriftlichem Vermerk: „Dieses Bild ist ein Geschenk von Herrn Kunstmaler H. Christiansen an mich, Wiesbaden im Dezember 1928. K. Egenolf Wellritzstraße 33.“ 25 x 33 cm, gerahmt 37,5 x 45 cm.

 

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Portrait einer Frau mit zur Seite geneigtem Kopf. 1932. Monotypie (lavierte Farbkreiden) auf festem, cremefarbenem Papier. Mit Bleistift signiert und datiert. 40 x 30 cm. Bei der Frau handelt es sich vermutlich um die (erwachsene) Tochter Hertha.

 

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